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Lattenrost - Bettrost

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H4653
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Der passende Lattenrost zur richtigen Matratze

Warum ist der Lattenrost nicht egal?

Einfache Latten ohne erkennbare Funktion sind günstig und in jedem Baumarkt erhältlich - warum also nicht? Natürlich ist die richtige Matratze so gesehen das Zentralgestirn eines gesunden Schlafs. Aber ohne den passenden Lattenrost kann keine noch so hochwertige Matratze ihre Fähigkeiten vollständig ausschöpfen. Tatsächlich kann der falsche Einlegerahmen sogar die Matratze beschädigen. Bei teuren Matratzen ist dies wahrlich ein grosser Verlust: finanziell und auch gesundheitlich!

Der passende Bettrost zur perfekten Matratze

Die Matratze ist erst einmal ausschlaggebend und daher sollte diese zuerst ausgewählt werden. Erst danach kann entschieden werden, welcher Lattenrahmen zur Matratze passt, sie unterstützt und schützt. Es beginnt mit dem Abstand der Latten auf dem Rost, denn ausschliesslich Federkern- und Taschenfederkern-Matratzen sind dafür geeignet, auf weit auseinanderliegenden Latten platziert zu werden. Entsprechend sind auch nur Federkernmatratze für billige Roste geeignet – wenngleich sie nicht zu empfehlen sind. Der Grund ist schnell erklärt: Eine Schaumstoffmatratze, gleich, ob nun Latex, Gelmatratze oder Viscoschaum, presst sich beim Draufliegen in die Zwischenräume des Lattenrahmens. Liegen diese zu weit auseinander, geht nicht nur die Funktion der Liegezonen verloren. Auch die Matratze selbst nimmt Schaden, weil sie dauerhaft verformt wird. Da hilft auch der beste Matratzenschoner nicht mehr.

Lattenverteilung im Rost und Zonen der Matratze

Die meisten Einlegerahmen weisen eine höhere Anzahl an Latten auf, die im Rahmen an Kunststoff-Kappen befestigt sind. Je mehr Latten aufgezogen sind, desto enger die Latten-Abstände. Und ein Brett anstelle eines günstigen Rosts zu nutzen, ist die falsche Lösung. Zum einen sind die Latten nachgiebig. Sie sind elastisch und unterstützen die Liegezonen der Matratze und somit die Wirbelsäule des Schlafenden. Weiterhin verhindert eine durchgängige Unterfläche, wie ein Brett, die Luftzirkulation und den Feuchtigkeitsaustausch. Pro Nacht verliert ein Schläfer im Durchschnitt einen Liter Schweiss, dieser dringt kondensiert durch die Matratze zum Rost. Befindet sich ein Brett unter der Matratze, kann die Feuchtigkeit sich nicht verflüchtigen, es bildet sich Nässe und somit gefährlicher Schimmel. Nicht zuletzt deshalb sollte eine Matratze auch bei einem guten Rost regelmässig gewendet werden (mindestens 2-4 x/Jahr).

Zonen-Unterstützung und Haltekappen

Gute Lattenrahmen sind zusätzlich durch Schiebekapseln in der Nachgiebigkeit verstellbar. So können bestimmte Zonen der Matratze mehr oder weniger nachgiebig eingestellt werden, um den perfekten Liegekomfort zu unterstützen (nicht ihn zu erzeugen). Weiterhin sollte gerade bei höherem Gewicht auf die Kappen geachtet werden. Die Kappen, welche die Latten im Rahmen halten, können im Inneren des Rahmens seitlich oder auf dem Rahmen aufliegend angebracht sein. Lattenroste, die ein höheres Gewicht tragen müssen, sollten Kappen auf dem Rahmen aufweisen, da diese stabilisieren und das Herausbrechen einzelner Latten verhindern.

Flexible Einlegerahmen & Verstellbarkeit

Flexible Bettroste können anstelle von Latten auch verstellbare Tellerelemente aufweisen. Der Rost ist somit mit quadratischen oder runden Platten versehen, die je nach Belastung kippen oder nachgeben, um die perfekte Liegeposition auf der Matratze zu ermöglichen. Diese Rahmen lassen sich besser individualisieren als gängige Roste. Flexibilität von Lattenrosten zeichnet sich dagegen durch verstellbare Kopf- und Fussteile aus. So lässt sich eine gewisse Ergonomie des Körpers nachbilden. Auch hilft ein verstellbares Kopfteil, aufrecht im Bett sitzen und lesen zu können. Gerade wenn Krankheiten ans Bett fesseln, ist es enorm entlastend, die Stellung des Bettes entsprechend verändern zu können. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass Federkernmatratze nicht für verstellbare Roste geeignet sind. Die Verstellbarkeit von Rosten ist sowohl manuell als auch elektronisch erhältlich.

Der passende Lattenrost zur richtigen Matratze Warum ist der Lattenrost nicht egal? Einfache Latten ohne erkennbare Funktion sind günstig und in jedem Baumarkt erhältlich - warum also nicht?... mehr erfahren »
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Lattenrost - Bettrost

Der passende Lattenrost zur richtigen Matratze

Warum ist der Lattenrost nicht egal?

Einfache Latten ohne erkennbare Funktion sind günstig und in jedem Baumarkt erhältlich - warum also nicht? Natürlich ist die richtige Matratze so gesehen das Zentralgestirn eines gesunden Schlafs. Aber ohne den passenden Lattenrost kann keine noch so hochwertige Matratze ihre Fähigkeiten vollständig ausschöpfen. Tatsächlich kann der falsche Einlegerahmen sogar die Matratze beschädigen. Bei teuren Matratzen ist dies wahrlich ein grosser Verlust: finanziell und auch gesundheitlich!

Der passende Bettrost zur perfekten Matratze

Die Matratze ist erst einmal ausschlaggebend und daher sollte diese zuerst ausgewählt werden. Erst danach kann entschieden werden, welcher Lattenrahmen zur Matratze passt, sie unterstützt und schützt. Es beginnt mit dem Abstand der Latten auf dem Rost, denn ausschliesslich Federkern- und Taschenfederkern-Matratzen sind dafür geeignet, auf weit auseinanderliegenden Latten platziert zu werden. Entsprechend sind auch nur Federkernmatratze für billige Roste geeignet – wenngleich sie nicht zu empfehlen sind. Der Grund ist schnell erklärt: Eine Schaumstoffmatratze, gleich, ob nun Latex, Gelmatratze oder Viscoschaum, presst sich beim Draufliegen in die Zwischenräume des Lattenrahmens. Liegen diese zu weit auseinander, geht nicht nur die Funktion der Liegezonen verloren. Auch die Matratze selbst nimmt Schaden, weil sie dauerhaft verformt wird. Da hilft auch der beste Matratzenschoner nicht mehr.

Lattenverteilung im Rost und Zonen der Matratze

Die meisten Einlegerahmen weisen eine höhere Anzahl an Latten auf, die im Rahmen an Kunststoff-Kappen befestigt sind. Je mehr Latten aufgezogen sind, desto enger die Latten-Abstände. Und ein Brett anstelle eines günstigen Rosts zu nutzen, ist die falsche Lösung. Zum einen sind die Latten nachgiebig. Sie sind elastisch und unterstützen die Liegezonen der Matratze und somit die Wirbelsäule des Schlafenden. Weiterhin verhindert eine durchgängige Unterfläche, wie ein Brett, die Luftzirkulation und den Feuchtigkeitsaustausch. Pro Nacht verliert ein Schläfer im Durchschnitt einen Liter Schweiss, dieser dringt kondensiert durch die Matratze zum Rost. Befindet sich ein Brett unter der Matratze, kann die Feuchtigkeit sich nicht verflüchtigen, es bildet sich Nässe und somit gefährlicher Schimmel. Nicht zuletzt deshalb sollte eine Matratze auch bei einem guten Rost regelmässig gewendet werden (mindestens 2-4 x/Jahr).

Zonen-Unterstützung und Haltekappen

Gute Lattenrahmen sind zusätzlich durch Schiebekapseln in der Nachgiebigkeit verstellbar. So können bestimmte Zonen der Matratze mehr oder weniger nachgiebig eingestellt werden, um den perfekten Liegekomfort zu unterstützen (nicht ihn zu erzeugen). Weiterhin sollte gerade bei höherem Gewicht auf die Kappen geachtet werden. Die Kappen, welche die Latten im Rahmen halten, können im Inneren des Rahmens seitlich oder auf dem Rahmen aufliegend angebracht sein. Lattenroste, die ein höheres Gewicht tragen müssen, sollten Kappen auf dem Rahmen aufweisen, da diese stabilisieren und das Herausbrechen einzelner Latten verhindern.

Flexible Einlegerahmen & Verstellbarkeit

Flexible Bettroste können anstelle von Latten auch verstellbare Tellerelemente aufweisen. Der Rost ist somit mit quadratischen oder runden Platten versehen, die je nach Belastung kippen oder nachgeben, um die perfekte Liegeposition auf der Matratze zu ermöglichen. Diese Rahmen lassen sich besser individualisieren als gängige Roste. Flexibilität von Lattenrosten zeichnet sich dagegen durch verstellbare Kopf- und Fussteile aus. So lässt sich eine gewisse Ergonomie des Körpers nachbilden. Auch hilft ein verstellbares Kopfteil, aufrecht im Bett sitzen und lesen zu können. Gerade wenn Krankheiten ans Bett fesseln, ist es enorm entlastend, die Stellung des Bettes entsprechend verändern zu können. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass Federkernmatratze nicht für verstellbare Roste geeignet sind. Die Verstellbarkeit von Rosten ist sowohl manuell als auch elektronisch erhältlich.

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