Tipps gegen Schlafstörungen und Schwierigkeiten mit dem Einschlafen

Befolgen Sie unsere Schlaftipps, damit Sie besser schlafen!

 
Körpersignale

Ihr Körper sagt Ihnen, wann Sie müde sind. Hören Sie auf Ihn, und nicht auf Ihre Armbanduhr. Es bringt nichts, sich schlafen zu legen, wenn Sie nicht müde sind.

Routine
Wenn Sie jeden Morgen zur selben Zeit aufstehen (auch am Wochenende), wird sich Ihr Körper schnell an diesen Rhythmus gewöhnen. Ihre innere Uhr weiss dann auch, wann es Zeit für Sie ist, sich abends schlafen zu legen.

Düfte und Getränke
Milch mit Honig oder eine Tasse Kräutertee (z.B. Hopfen, Baldrianwurzel oder Melisse) kurz vor dem Schlafengehen getrunken, wirken beruhigend.
Versuchen Sie es mit einem heissen, entspannenden Bad. Dazu benutzen Sie Badeöle oder Badesalz, die mit Substanzen versetzt sind, die das Einschlafen fördern. Ein über einer Kerze erhitztes Aromaöl oder ein Raumduft hat ebenfalls grossen Einfluss auf Ihre Stimmung und wirkt entspannend. Alternativ können Sie auch auf ein altes Hausmittel zurückgreifen. Legen Sie sich einen Apfel neben das Bett. Denn frischer Apfelduft fördert die Entspannung. 

Alkohol
Eine kleine Menge Alkohol (maximal 1 Glas Wein/Bier) vor dem Schlafengehen kann das Einschlafen begünstigen. Zu viel Alkohol jedoch wirkt sich negativ auf die Schlafqualität aus.

Essen 
Ein Magen, der noch mit Verdauung beschäftigt ist, lässt Sie unruhig schlafen und nachts leichter aufwachen. Deshalb: letzte Mahlzeit spätestens drei Stunden vor dem Schlafengehen einnehmen.

Musik
Spezielle Entspannungsmusik kann Ihnen helfen, zur Ruhe zu kommen und schneller in den Schlaf zu finden.

Pflanzen
Pflanzen produzieren bei Tageslicht Sauerstoff, in der Dunkelheit der Nacht jedoch verströmen Sie ungesundes Kohlendioxid. Vermeiden Sie deshalb Pflanzen im Schlafzimmer oder benutzen alternativ Kunstpflanzen zur Dekoration.

Farben
Setzen Sie auf kühle Farben in Ihrem Schlafraum. Warme Farben regen Körper und Geist eher an. Optimale Farben im Schlafzimmer sind Blau- und Grüntöne.

Raumklima
Zu trockene Raumluft wirkt sich ungünstig auf den Schlaf aus. Ideal sind 45-65 Prozent relative Luftfeuchtigkeit. Die ideale Raumtemperatur für einen guten Schlaf liegt bei 16-18°Celsius. Sorgen Sie dafür, dass die Temperatur speziell im Winter nicht unter diese Werte fällt. Die Feuchtigkeit, die unser Körper nachts ausscheidet, kann in zu kühlen Räumen nicht abtrocknen (Schimmelbildung). Durchgehend geöffnete Fenster sind zu vermeiden. Stosslüften ist die bessere Methode. Beim Stosslüften wird vor und nach dem Schlafen der Raum während 15 Minuten bei ganz geöffneten Fenstern durchgelüftet. Die alte Luft wird dabei komplett durch Frischluft ausgetauscht. Um die Gefahr von Schimmelbildung zu vermeiden, nach dem Lüften nicht sofort nachheizen.

Wohlfühloase statt Arbeitszimmer
Ihr Schlafzimmer soll eine Wohlfühloase sein, kein Arbeitszimmer. Verzichten Sie auf unnötigen Krempel und verbannen Sie elektrische Geräte (Elektrosmog) wie Telefon, Computer usw. nach Möglichkeit aus dem Raum, in dem Sie schlafen. Verschönern Sie Ihren Schlafraum mit Wohnaccessoires: passende Beleuchtung, edle Vorhänge, Teppich für warme Füsse beim Aufstehen oder schöne, qualitativ hochwertige Bettwäsche.

Schlafunterlage
Achten Sie bei der Wahl Ihrer Schlafunterlage auf Qualität und Anpassung an Ihre persönlichen Schlafbedürfnisse! Lassen Sie sich dazu im Fachgeschäft beraten.


Menschen verbringen einen Drittel Ihres Lebens mit Schlafen. Die einen mehr, die anderen weniger. Schlafen ist aber alles andere als Zeitverschwendung. Körper und Geist sind auf diese Auszeit angewiesen, damit Leistungsfähigkeit und Gesundheit erhalten bleiben. Während der Nachtruhe laufen lebenswichtige Regenerationsprogramme ab, die zum Beispiel unsere Immunabwehr, unser Gedächtnis und die Bildung neuer Zellen (Heilung) betreffen. Gesunder und entspannter Schlaf ist also existentiell wichtig!

Einen enormen Einfluss auf die Qualität unseres Schlafes hat dabei die verwendete Schlafunterlage. Wer hier am falschen Ort spart, bezahlt dafür später nicht selten mit seiner Gesundheit. Die technologische Weiterentwicklung von Matratzen und Einlegerahmen helfen uns dabei, individuell auf persönliche Schlafgewohnheiten einzugehen und diese bei der Wahl des richtigen Produktes zu berücksichtigen.